Ironkids

8 07 2009

ironkids

Ganz ohne Wettkampf ist das Klagenfurt-Wochenende für das team MÖMA-Tri aber Gott sei Dank nicht abgegangen. Lena Brandenburger hat die team-Fahnen bei den Ironkids hoch gehalten.

Nach einigen Tipps der „Großen“ team-Kameraden (die Lena aber sicher nicht gebraucht hätte), hat sie den Wettkampf mit Erfolg absolviert und viel Spaß dabei gehabt.

Liebe Lena, neben deinen Eltern ist auch der Rest des team MÖMA-Tri mächtig stolz auf dich !

Wie sie den Wettkampf erlebt hat, erzählt Lena hier:

Eine halbe Stunde vor dem Start der Ironkids begann es sehr stark zu regnen. Meine Mama sagte:“Wenn es so stark regnet tust du aber nicht mit.“ Da war ich dann beleidigt. Aber der Himmel wurde hinten eh schon blauer. Zum Glück hörte es kurz bevor die Ironkids anfingen auf zu regnen. Es wurde sogar sehr heiß.

Alle 1998 und 1999 Mädchen kamen als dritte Gruppe dran. Wir durften dann in den Vorstartraum, weil die Buben von der zweiten Gruppe gerade starteten. Ich glaube ich war eine von den jüngsten.

Weil wir so viele Mädchen waren teilten sie uns in zwei Gruppen. Das ärgerte mich sehr, denn ich war in der zweiten Gruppe und es war schweineheiß. Bald durften wir dann starten. Wir durften aus dem Vorstartraum um unser Zeug in die Wechselzone zu legen. Dann gingen wir den Steg entlang zum Start. Als der Sprecher sagte es sind noch zehn Sekunden zum Start habe ich die Sekunden gezählt um ja nicht zu spät zu starten. Aber für den sind zehn Sekunden wohl nur fünf Sekunden. Wir mussten 100 m schwimmen und 900 m laufen. Nach dem Schwimmen zog ich meine Schuhe an und rannte los. Mein Leiberl zog ich erst unter dem Laufen an. Es ging komischerweise sehr schwer, denn das Leiberl würde sogar meinem Papa zu groß sein. Als ich es dann endlich anhatte sah ich meine Schulfreundin Franzi mit ihrer Familie, was mich sehr freute.

Beim Zieleinlauf klatschte ich sie und meine Eltern ab. Im Ziel angekommen bekam ich ein Eis. Ich nahm mir auch gleich Wasser zu trinken. Als ich dann sah, dass es auch Saft gab, stellte ich unbemerkt meinen Becher mit Wasser wieder hin und nahm mir Saft. Im Ziel war mir etwas schwindlig, darum setzte ich mich in den Schatten bis mich meine Eltern abholten.

Lena Brandenburger

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