Peter’s kalter Tag in Kuchl

22 06 2009

k640_20x30-iabf1481Hochmotiviert

sollte man eigentlich am Start eines jeden Bewerbes stehen. Aufgrund des Wetters und der Temperaturen sank diese aber gegen Null.

Hatte es bei unserer Abfahrt und strömendem Regen immerhin noch 12°C, sank diese bis Kuchl auf 9°C. Zumindest hörte der Regen auf.

Nachdem wir uns die Startunterlagen besorgt hatten, ging es zum Check- in der Räder. Durch den Regen war die Wiese der Wechselzone extrem aufgeweicht – es is a extreme Lett´n gwesn. Auch die Bemühungen der Feuerwehr mit Tauchpumpen die Wechselzone trocken zu legen fruchteten nicht wirklich.

Pink ist sehr auffällig. Zumindest konnte man diesen Eindruck vor dem Schwimmstart gewinnen. Wir waren wieder die Einzigen in Pink Mamba und zogen etliche Blicke kombiniert mit einem Schmunzeln im Gesicht gefolgt von Getuschel auf uns. Vielleicht interpretiere ich die Situation auch nur falsch, und es ist der Respekt vor den „Top“ Athleten des Teams MÖMA-Tri.

Egal, auffallen war von Anfang an die Devise.

Der Schwimmstart erfolgte in mehrere Wellen, so dass wir wieder alle getrennt waren. Nur Alex und ich waren in der selben Gruppe.

So wie draußen so auch drinnen. Die vom Veranstalter angekündigten 20°C Wassertemperaturen wurden weit verfehlt. Es war schweinekalt. Von Mario und Michi wusste ich, dass zwei Runden zu schwimmen sind. Auf Grund der verpassten Wettkampfbesprechung hatte ich nicht mitbekommen, dass nach der ersten Runde ein Landausstieg vorgesehen ist, und so dachte ich, dass auf Grund der niedrigen Wassertemperatur die Schwimmstrecke verkürzt wurde. Ich wollte mir schon den Neo öffnen, als ich sah, dass alle wieder ins Wasser sprangen. Peinlich, peinlich!

Der Wechsel auf das Rad dauerte ewig. Durch die aufgeweichte Wiese kam noch die Disziplin Balancieren erschwerend hinzu. Der Neo war kaum von den Füßen zu bekommen und die unterkühlten, gefühllosen Beine brachte ich kaum in die Radschuhe.

Endlich auf der Radstrecke kämpfte ich mit diesen, von der Hüfte abwärts hängenden, gefühllosen Dingern, die sich nicht und nicht zu einem runden, Kraftvollen Tritt bewegen ließen. Nach einer für mich dann doch vernünftigen Radzeit ging es auf die Laufstrecke. Dort war ich dann in meinem Element, konnte viele Plätze gut machen und nach der Hälfte hatte ich auch wieder ein Gefühl in den Zehen.

So schlecht und demotivierend sich das Wetter am Anfang gezeigt hatte, muss man dann doch sagen, es hat optimal gepasst. Gut der See hätte deutlich wärme sein können, aber sonst war es absolut OK.

Kuchl wird mich wieder sehen!

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